Mehr Klarheit, weniger Nachfragen, korrekte Abrechnung.
Bisher wurde in der Zeiterfassung (neben Krankheits- und Urlaubstagen) nur die Arbeitszeit erfasst – jetzt kommt eine wichtige Ergänzung hinzu: Auch der Arbeitsort wird festgehalten. Denn es kann eine wichtige Rolle in der Lohnabrechnung spielen.
So funktioniert's ...
Warum ist das wichtig?
Der Arbeitsort ist nicht nur eine relevante Angabe für die interne Planung, sondern kann auch Auswirkungen auf die Lohnabrechnung haben – insbesondere, wenn ein Firmenwagen genutzt wird. Um hier eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen, wird in der Zeiterfassung jetzt zwischen zwei Kategorien unterschieden:
- Arbeit vor Ort
- Homeoffice
So funktioniert’s
Die Info zum Arbeitsort ist direkt sichtbar und muss nicht jedes Mal neu eingetragen werden.
Denn diese Angabe wird bereits bei der (Standard-)Arbeitszeit des jeweiligen Mitarbeiters hinterlegt und bei der täglichen Zeiterfassung übernommen.
Natürlich lassen sich bei der täglichen Zeiterfassung auch einzelne Tage anpassen, um den jeweiligen Arbeitsort (bei Ausnahmen) korrekt zu hinterlegen.
Damit bleibt jederzeit nachvollziehbar, wo gearbeitet wurde.

Zusätzlich sorgt eine klare visuelle Darstellung mit den entsprechenden Icons dafür, dass die Unterscheidung auf einen Blick erkennbar ist:
- Aktenkoffer für Büro/Arbeit vor Ort
- Haus für Homeoffice/Arbeit zu hause

Was bringt das?
- Transparenz für alle Beteiligten
- Einfache Erfassung ohne zusätzlichen Aufwand
- Klare Abrechnung ohne Missverständnisse
